Bienenfreundliche Bepflanzung

Bienen benötigen einerseits Nektar als Nahrung für sich selber, andererseits Pollen als eiweißreiches Futter für ihre Brut. Das Angebot von Pollen und Nektar ist von Pflanze zu Pflanze sehr verschieden. Hinzu kommt, dass die Gestalt der Blüte für die Verwertbarkeit ausschlaggebend ist. Bienen bevorzugen z.B. ungefüllte Blüten, da gefüllte Blüten den Zutritt zum Inneren der Blüte erschweren bzw. unmöglich machen.

Außerdem muss berücksichtigt werden, dass die Versorgung mit Nektar und Pollen jahreszeitlich sehr verschieden ist. Ende Juni wird das Blütenangebot spärlicher, es entstehen sogenannte Trachtlücken und ab Ende August gibt es meist nur noch wenig Tracht.

 

Durch eine geeignete Bepflanzung kann das Nahrungsangebot für die Bienen deutlich verbessert werden. Helfen Sie mit, das Trachtangebot auszuweiten ! 

Informationen zu bienenfreundlichen Pflanzen werden hier vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft angeboten : Bienenlexikon

Aktuelles:

 

 

EU-Förderung

 

Die aktuellen Regelungen bei der EU-Förderung finden Sie hier. 

 

 

Bienen und Insektizide

 

Landwirte und Imker sind aufs Engste über die Honigbienen miteinander verknüpft. Hier finden Sie eine Information über die Risikobewertung zur Bienengefährlichkeit bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

 

 

 

Varroa-Behandlung

 

Die Varroa-Behandlung war in 2014 schwierig. Einen Fachbericht zu diesem Problem finden Sie hier:

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